Gold der Zukunft
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Aktuell in den Medien

Wasserstoff macht Schlagzeilen! Kein Wunder, denn das vielseitige Element gilt auch als "Gold der Zukunft". Lesen Sie hier aktuelle Berichte:

PEM-Elektrolyse zum Anfassen
Auf der Hannover Messe 2017 präsentiert H-TEC SYSTEMS in Halle 27 am Stand C58 einen funktionsfähigen PEM-Elektrolyseur im industriellen Maßstab.
Pressemitteilung als PDF

Mit Wasserstoff in die Zukunft
"Das Thema Wasserstoff wird mehr und mehr zum Dauerbrenner. Angesichts der lebhaften Energie- und Umweltdebatte erfährt dieser so genannte Kraftstoff der Zukunft neue Zuwendung."
zum Artikel aus der F.A.Z.

Wasserstoff – Schlüssel zur Energiewende
"Wasserstoff lässt sich rückverstromen, ins Erdgasnetz einspeisen oder methanisieren. Das größte Potenzial zur Emissionsvermeidung bietet aber seine Anwendung im Straßenverkehr, wo Brennstoffzellen einen hohen Effizienzgewinn gegenüber herkömmlichen Antrieben sowie eine vollkommen klimaverträgliche und lärmreduzierende Mobilität ermöglichen."
zur Broschüre der EnergieAgentur NRW

Hydrogen Council: Der Traum vom Wasserstoff
"Wasserstoff ist für die Industrie schon seit Jahren der Stoff, aus dem die Träume sind. Er gilt als multifunktionaler Energiespeicher, als eine saubere Alternative für eine Welt ohne Öl."
zum Artikel aus dem Handelsblatt

Strom zu Wasserstoff
„Das Proton-Exchange-Membrane-Verfahren kann Strom mit einem Wirkungsgrad von über 75 Prozent in Wasserstoff wandeln – der dann sowohl speicherbar als auch transportabel ist und für unterschiedlichste Anwendungen oder zur Rückverstromung zur Verfügung steht.“
zur Pressemitteilung von GP JOULE

Zukunftstechnologie und Sektorkopplung „Made in Schleswig-Holstein“ live erlebbar gemacht
„Um seine Klimaschutzziele nicht zu verfehlen, muss Deutschland den konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien intensivieren, und der erzeugte erneuerbare Strom alle Sektoren dekarbonisieren. Die Power-to-Gas-Technologie ist ein wichtiger und dezentral einsetzbarer Schlüssel dazu, diese Ziele effizient und bezahlbar erreichen zu können.“
zur Pressemitteilung von GP JOULE

Speichergipfel in Schleswig-Holstein
„Wasserstoff kann als Treibstoff z. B. für Wasserstofffahrzeuge dienen, die als Alternative zu Benzinern und Dieseln zur Senkung der CO2-Emissionen immer wichtiger werden. Außerdem benötigen zahlreiche Betriebe in Branchen wie der Chemie-, Pharma- oder metallverarbeitenden Industrie große Mengen Wasserstoff, der heute noch CO2-intensiv gewonnen wird.“
zur Pressemitteilung von GP JOULE

Power-to-gas – die klimafreundliche Schlüsseltechnologie für den Weg von der Stromwende zur Energiewende
„Strom aus regenerativen Quellen jederzeit und überall verfügbar, Wärme zum Heizen und Wasserstoff für Industrieanwendungen oder den Antrieb von Wasserstofffahrzeugen – die Power-to-Gas Technologie macht es möglich.“
zur Pressemitteilung von GP JOULE

Schleswig-Holsteins erste Power-to-gas-Anlage in Betrieb
„Mit dem Stromlückenfüller hat GP JOULE eine intelligente, klimafreundliche und kostengünstige Lösung gefunden, Strom mithilfe der PEM-Elektrolyse in Wasserstoff umzuwandeln und zu speichern. Bei Bedarf wird der Wasserstoff dann zusammen mit Biogas in einem Blockheizkraftwerk (BHKW) wieder verstromt und ins Stromnetz eingespeist.“
zur Pressemitteilung von GP JOULE

GP JOULE @ Hannover Messe: Power-to-gas live!
„Langfristig kann man über Power-to-Gas sektorenübergreifend neue Märkte erschließen – neben dem Strommarkt auch den Wärmemarkt, Industrieanwendungen und den Mobilitätssektor, z.B. für Wasserstofffahrzeuge.“
zur Pressemitteilung von GP JOULE

GP JOULE sieht wachsende Marktchancen durch Speichertechnologien
„330 GW installierte Speicherkapazität bis 2030 weltweit, 95 GW bis 2050 in Westeuropa – eine aktuelle Studie der Boston Consulting Group sieht im Markt für Speichersysteme ein wichtiges Wachstumsfeld der Energiebranche.“
zur Pressemitteilung von GP JOULE

Mit Speichertechnologien zur erfolgreichen Energiewende
„Der PEM-Elektrolyseur soll eine elektrische Leistung von einem Megawatt aufnehmen und in Wasserstoff umwandeln können. Dafür stellt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen der „Förderinitiative Energiespeicher“ Forschungsgelder in Höhe von bis zu 2,1 Millionen Euro zur Verfügung.“
zur Pressemitteilung von GP JOULE 

Speichern statt Kohle verbrennen
„Wir können Schwankungen im Netz, die durch die Einspeisung von volatilen Energien wie Wind und Sonne entstehen, mit modernen Speichertechnologien auffangen. Hier gilt es, diese Technologien weiter zu entwickeln statt in die ‚Kohlezeit‘ zurückzukehren.“
zur Pressemitteilung von GP JOULE